Lösungen

Ganz schnell und einfach zu Ihrer maßgeschneiderten Lösung

Wir bilden das SAP Fundament Ihrer digitalen Geschäftsprozesse.

Wir sind ein in 2001 gegründetes, international tätiges Beratungshaus. Unser Leistungsspektrum rankt sich um komplexe, anspruchsvolle Themen im Rahmen von Corporate-Geschäftsprozessen. Zu unserem Beratungsteam gehören auch Solution Architects und Senior-Entwickler. Wir entwickeln Geschäftlösungen -/prozesse und Softwareprodukte als AddOn's zur SAP Standardsoftware.

Finance-Lösungen – Maßgeschneidert für Ihren Bedarf

Einsatzfertige Lösungen die aus jahrelanger SAP- und Projekterfahrung  entstanden sind.

bdf Cash und Treasury Suite

Die bdf Cash Suite ist eine sinnvolle Ergänzung, um auf der Basis von SAP Finance und Treasury Unternehmensprozesse durchgängig von der Exposure Ermittlung bis zum Risk Controlling digital abzubilden. Die vorhandenen SAP-Standard-Datenmodelle werden durch zusätzlich Verknüpfungen intensiver und  automatisiert miteinander verknüpft und stehen dadurch den ERP-Prozessen zur Verfügung. Durch  unseren innovativen Lösungsansatz können Innovative  Prozesse umgesetzt werden wie:

  • Automatisierte Ermittlung von Exposure Positionen und deren Analyse
  • Automatisierte Cash Planungsprozesse nach Best of Bread
  • Cockpit-unterstützte Disposition auf einer Oberflache mit Integration in die Finanzierungsprozesse sowie straight through Bankenkommunikation
  • ERP-integrierte Liquiditätsplanung auf Basis der gruppenweiten Treasury Organisation.
  • Globale Standards für Prozesse und  Finanzprodukte
  • Optimierte Prozess-Gestaltung in die Bereiche des SAP Treasury & Risk Managements
  • Integration in die ERP-Prozesse
    • Finance & Controlling
    • Einkauf & Materialwirtschaft
    • Projektmanagement
    • Sales & Distribution

Das Cash Position Cockpit (CPC) ist die konsequente Weiterentwicklung der gruppenweiten Cash Management / Dispositions-Funktionalität in Hinblick auf Strukturierungs- und Cash Prozessmanagement-Anforderungen aus der Unternehmenspraxis. Überall dort, wo die Anwendung von (Informations-) Know-How, die zur Verfügung Stellung und Pflege von Plan- und Ist-Daten und die damit verbundene Informationsverarbeitung einen umfangreichen Anteil der Unternehmensaktivitäten ausmachen, bestehen auch besondere Anforderungen an die Handhabung von automatisiertem Integrationspotential.
Dies bezieht sich zum einen auf die Strukturierung der Cash Organisation. D,h.  individuelle Abhängigkeiten und Zuordnungen müssen zwischen Bankkonten und deren Organisation (z.B. in Cash Pool Organisationen) in die gruppenweiten Unternehmensstrukturen und -prozesse eingebunden werden.
Eine  der Hauptaufgaben des Cash Managements ist der Betrieb der Cash-Pools, die ein wichtiges Instrument zur Optimierung der Liquiditätspositionen in den verschiedenen Währungen sowie zur Steuerung des FX-Risikos der Unternehmen sind. Zu diesem Zweck führen die Cash Manager täglich eine Vielzahl von Geldmarkttransaktionen durch (Commercial Paper-Programme, kurzfristige Finanzierung und Investitionen) sowie Fremdwährungsgeschäfte unter Verwendung der elektronischen Treasury-Handelsplattformen. Alle Gruppen-internen Transaktionen (Intercompany-Zahlungen und Devisen-Hedges) werden durch das Corporate Treasury realisiert. Cash Management betreibt auch in der Regel die Payment Factory.

ERP-basierte Liquiditätsplanung

bdf bietet den einzigen, wirklich integrierten SAP-Ansatz zu den Prozessen der  Liquiditätsplanung.
Durch die Nutzung der ERP-integrierten Liquiditätsplanung werde die verschiedenen Planungsprozesse in mehrere Sichten strukturiert werden. Diese Sichten können
z. B. sein Cash Planning Einheiten und deren Konsolidierungssicht, verschieden Planungshorizonte und -zyklen.

Liquiditätsprozesse & -Reporting (Liquidity):

  • Daily cash status
  • Short term liquidity planning: Cash management reporting (CMS)
  • Mid-term liquidity planning: Operative liquidity planning (MTP)
  • Long-term liquidity planning (LTP)
  • Plan / actual analyses
  • Management Reporting
  • Bankenberichte
  • Exposure Reporting
  • ..

Payments & Bank Kommunikation

Realisierung Corporate Treasury Vision mit SAP & bdf products

  • bdf unterstützt Corporate Treasury bei der Erreichung seiner finanziellen Ziele über eine zentral geführte Treasury-Organisation mit zunehmender globaler Abdeckung auf Basis einer globalen SAP Strategie.
  • Mit unseren Lösungen Corporate Treasury installiert pro-aktiv die benötigten Finanzinstrumente, Prozesse und SAP-Lösungen mit den Zielen
    • Anpassungen an die sich ständig verändernde Geschäftsdynamik
    • Schnellere Anbindung von Neugeschäft
    • Schnellere Unterstützung neuer Märkte und Währungen.
  • Mit unseren SAP-Lösungen bietet Corporate Treasury den Konzerngesellschaften weltweit alle notwendigen Services (soweit möglich nach dem lokalen Recht)
  • Unsere Lösungen ermöglichen es Corporate Treasury, das operative Risiko weiter zu senken und die Kosteneffizienz durch Standardisierung, Harmonisierung und Zentralisierung zu verbessern.

 

Mit unseren Lösungen kann Corporate Finance alle externen Finanzierungen der Gruppe betreuen. Corporate Finance verwaltet daher nicht nur die Beziehung zu den Kernbanken, sondern auch zu den Rating-Agenturen. Mit unserer Lösung zur SAP-Treasury-Landschaft haben alle Konzerngesellschaften eine zentrale Finanzierungsquelle und das ist Corporate Finance. Corporate Finance entwickelt und vereinbart zusammen mit und für alle Konzerngesellschaften einen internen Finanzierungsplan, der die Grundlage für die Bereitstellung aller von den Gruppen-Unternehmen benötigten Mittel durch die zur Verfügung stehenden Finanzierungsinstrumente von SAP TRM bildet. Corporate Finance ist auch die Abteilung, die verantwortlich ist, mit dem Einsatz von Finanzderivaten, die Konzernzinsrisiken zu verwalten und zu sichern.
 
Folgende Finanzprodukte werden gehandelt und buchhalterisch von SAP gemanaged:

  • Public Bonds
  • Private Placements
  • Cross Currency Swaps
  • Cross Currency Interest Rate Swaps
  • Non Deliverable Forwards
  • Average Rate Options/Average Rate Forwards
  • Interest Rate Swaps
  • Committed Credit Facilities
  • Intercompany loans Long-term and Short-term (floating, fixed, annuities).

 

In unserem Lösungsrahmen „Treasury Control“ organisieren wir das Back office vom Treasury, wo Corporate Finance und Cash Management das Front Office darstellen. Treasury Control ist daher für die Geschäfts- und Finanzkontrolle sowie für die Finanzbuchhaltung und die Berichterstattung verantwortlich.

bdf bietet sowohl für die SAP Business Suite, als auch für die akuellen S4/Hana editions eine standardisiertes Treasury Reporting Suite.

Wir organisieren den Prozess derart, so dass das Back Office zusammen mit den Mitarbeitern im Front Office ein integriertes Teams zur optimalen Steuerung der Kerntreasury-Prozesse formt:

  • langfristige Finanzierung,
  • kurzfristige Finanzierung,
  • Banken, Management.

Last but not least realisieren wir die Anforderungen an die Treasury und Cash Management Berichterstattung und deren Verantwortlichkeiten. Darüber hinaus werden alle Konsolidierungsanforderungen Richtung Kennzahlen, Budgetierung, Prognose und Berichterstattung über die konsolidierten Finanzerträge und Aufwendungen und die Netto-Schulden der Gruppe behandelt.

 


PLM-Lösungen – Maßgeschneidert für Ihren  Bedarf

Einsatzfertige Lösungen die aus jahrelanger SAP- und Projekterfahrung  entstanden sind.

Process Control Center (PCC)

Das PCC ist einer sinnvolle Ergänzung, um auf der Basis von SAP PLM Unternehmensprozesse durchgängig von der Produktdefinition bis zur Produktnutzung digital abzubilden.  Die vorhandenen SAP-Standarddatenmodelle werden durch zusätzlich Verknüpfungen intensiver und  automatisiert miteinander verknüpft und stehen dadurch den ERP-Prozessen zur Verfügung.  Die Systeme der Produktentwicklung (CAD, CAE, usw.) können über unterschiedliche technologische Ansätze (direkt bzw. indirekt) integriert werden. Durch  die Nutzung von PCC können Innovative  Prozesse umgesetzt werden wie:

  • Modularisierung und Produktstrukturierung
  • Globale Standards für Systeme und Produkte
  • Gleichzeitige TOP Down und Bottom Up Konfiguration im Kundenauftrag
  • Gleichzeitige Unterstützung der Prozesse: ETO, CTO und MTO
  • Integration in die ERP-Prozesse
    • Kalkulation
    • Kundendokumentation
    • Instandhaltung & Service
    • Produktion
    • Projektmanagement
    • Einkauf & Materialwirtschaft

 

Document Control Center (DCC)

Das Document Control Center (DCC) ist die konsequente Weiterentwicklung der SAP-Dokumentenmanagement-Funktionalität in Hinblick auf Strukturierungs- und Projektmanagement-Anforderungen aus der industriellen Unternehmenspraxis. Überall dort, wo die Anwendung von (technischem) Know-How, die Entwicklung und Pflege von Produkten und Dienstleistungen und die damit verbundene Informationsverarbeitung einen umfangreichen Anteil der Unternehmensaktivitäten ausmachen, bestehen auch besondere Anforderungen an die Handhabung von Dokumenten. 

Dies bezieht sich zum einen auf deren Strukturierung, d.h. individuelle Abhängigkeiten und Zuordnungen müssen zwischen Dokumenten und darüber hinaus über Hierarchieebenen abzubilden sein. Zum anderen gibt es erweiterte Anforderungen an die Integration in bestimmte Unternehmensprozesse bzw. an das Projektmanagement. Letzteres bedingt insbesondere, dass es eine individuelle Terminplanung und –verfolgung geben muss, die speziell auf die Anforderungen von Dokumenten ausgelegt ist und auch bei höherer Anzahl und Komplexität transparent und handhabbar bleibt.
Zudem ist  auf der Basis von DCC eine Langzeitarchivierung auf der Basis von reinen SAP Netweaver Komponenten möglich.

Material Control Center (MCC)

Durch die Nutzung von MCC können Produkte in mehrere Sichten strukturiert werden. Diese Sichten können z. B. sein System-Engineering, Detail-Engineering für  Mechanik und Elektrik, Mechatronische Integration und weitere Sichten können flexibel definiert und miteinander  integriert werden. Ausgehend von Materialplanungspositionen (virtuelles Material) können Materialstämme und verschiedene Formen der Logistikstücklisten automatisiert generiert werden.  Durch die systematische Nutzung von MCC kann der Ansatz globales  Engineering und globale  Produktion effizient  unterstützt werden. Es werden die verschiedenen  generellen Abwicklungsformen unterstützt:

  • standarisierte Produkte (MTS)
  • auftragspezifisch hergestellte Produkte (MTO, ATO, CTO)
  • auftragspezifisch konstruierte Produkte (ETO)
  • Handelsware

 

Cost Control Center (CCC)

Das Cost Control Center ermöglicht es auf der Basis eine  komplexen Produktstruktur bereits  in einer  sehr frühen Phase eine erste Schätzungen  der Produktkosten zu erstellen. Dazu  werden nur sehr wenig Stammdaten im SAP-System  benötigt. Ausgehend von  Produktstrukturknoten können auf der Basis von geplanten Materialien (virtuelle Materialstämme)und Dokumenten (virtuelle Dokumente) sehr schnell die Produktkosten geschätzt werden.  Bereits existieren Daten können als Referenzen zugeordnet werden. Es können bereits in dieser  Phase Funktionen des Engineering-Change-Managements und der Variantenkonfiguration genutzt werden. Aus gehend von der ersten Produktkostenschätzung können die Easy Cost Planning Datensätze genutzt  werden, die dann  eine Integration  in  das SAP-Projektmanagement und die Baugruppenkalkulation ermöglichen.


SCM-Lösungen – Maßgeschneidert für Ihren Bedarf

Einsatzfertige Lösungen die aus jahrelanger SAP- und Projekterfahrung  entstanden sind.

Einkaufsprozesse automatisieren mit PCC Collaboration

Der Digitale Einkauf auf der Basis von  DCC  ermöglicht erhebliche Effizienz-steigerungen im Abwicklungsprozess.  Der Einkäufer erhält dadurch mehr Zeit für seine primären Aufgaben. Dadurch erhöht sich die Qualität seiner Arbeit.

Weitere Potentiale sind eine gesteigerte Transparenz der Abläufe, schnellere Durchlaufzeiten und entsprechende Kostensenkungen. Grundlage dafür ist die Idee der Schaffung eines »papierloser Prozessablaufes.

Durch diese Prozessabläufe, wird die sichere und effiziente Verwaltung aller für den Einkäufer relevanten Dokumente in elektronischer Form erreicht:

  • direkt vorgangsbezogen
  • allgemeiner Natur (Lieferenteninformationen, etc)
  • Beschaffung von externen Dokumenten (Zeugnisse, Lieferantenerklärungen, usw.)
  • Aufbau von digitalen Aktensysteme mit einem Cockpit für Akten- bzw. Ordner
  • Automatisierte Generierung und Verfolgung der digitalen Korrespondenz per eMail oder WebPortal (automatisierte Collaborations Plattform).
  • Änderungsmanagement

 

Die vollständig in die SAP ERP Abläufe integrierte Lösung DCC (Document Control Center) ist in der Lage die Prozesse einfach und skalierbar zu realisieren.

Fertigungsabläufe planen

Ziel der Lösung ist es, Konstruktions- und Fertigungsprozesse näher zueinander zu führen. Eine Automatisierte Supply-Chain bzw. Fertigung benötigt eine entsprechende Datenaualität.  Die Ausgangsbasis des Prozesses liefert die Konstruktion in Form von CAD-Modellen auf der Basis einer Produktstrukturplanung in MCC (Material Control Center).

Die Modellierung der  Produktstruktur erfolgt über  das MCC  (Material Control Center), welches  eingebettet in die SAP iPPE-Funktionalität arbeitet. Ausgehend von redundanzfreien CAD-Modellen wird hier eine Entwicklungsstückliste (E-BOM) dokumentiert. Die Materialstämme für Produktion und Beschaffung  werden regelbasiert aus dem MCC generiert. So ist eine saubere Trennung von CAD-Modellierung  und Materialstammplanung möglich ist. Die Produktions- und Verkaufsvarianten (F-BOM) werden unabhängig  von der CAD-Modellierung  geplant. Aus dieser Ausgangssituation wird dann über das gleichfall integrierte FCC  (FertigungsControlCenter) die produktions-logistische Sicht auf das Produkt generiert (siehe  Abbildung links). Durch das integrierte Datenmodell können Änderungen in der CAD-Struktur einfach bis in die Produktionsstruktur nachvollzogen werden.

Projektorientierte Beschaffung

Die Nutzung des SAP Projektmanagement Systems (PS) ermöglich eine leistungsfähige Abbildung von Prozessen der Produktentwicklung und der Kundenauftragsentwicklung  ETO (Engineer to Order).  Dies erfolgt in der Regel durch viele zeitparallele Entwicklungsaktivitäten.

Ausgehend von der  PCC-PS Integration können einzelnen Komponenten (z. B. Vorabbeschaffungen, Langläufer) oder Baugruppen oder  gesamte Produktstrukturen. Durch die Nutzung der projektorientierten Beschaffung wird automatisch die gesamte Belegkette im SAP-Prozess  mit den richtigen Daten versorgt. Die Funktionen aus dem Bereich Fortschrittskontrolle und digitaler Einkauf  können zusätzlich  genutzt werden und sind vollständig integriert.

Fortschrittskontrolle

Mit der Funktion „Progress-Tracking“ wird ein leistungsfähiges Tool zur detaillierten Terminverfolgung in den in den Unternehmensprozessen zur Verfügung gestellt. Auf der Basis von frei definierbaren Ereignisketten können komplexe Terminabhängigkeiten modelliert werden (jeweils mit Ursprung, Plan, Ist, Prognose).

So können z. B.  Szenarien für die Terminierung von Dokumenten mit Szenarien für die Terminierung  von Materialien kombiniert werden. Terminierungsdaten  können hier z. B. aus dem SAP PS-Modul oder anderen  ERP-Datenquellen übernommen werden.

Über eine geeignete Ableitung von Terminen, die sich automatisch aus der Buchungs- und Belegkette im SAP-System ergeben, können gezielte Auswertungen zu Terminverzügen von geplanten Ereignissen und Zuordnungen von Arbeitsvorräten auf Organisationseinheiten erstellen. Diese werden  in einem entsprechenden Progress-Tracking Cockpit  angezeigt.

Der wesentliche Vorteil in der Verwendung des Progress-Tracking zur Terminverfolgung ist zum einen die weitestgehend automatisierte Terminermittlung und Terminableitung, sowie zum anderen die Möglichkeit zur freien Modellierung und Gestaltung der Supply-Chain für die beteiligten Objekte (Dokumentenlogistik und Materiallogistik) in der Terminverfolgung.

Ausgehend von der Konstruktion bis in die Versandprozesse können somit durchgängige Ereignisketten definiert und verfolgt werden. Ein Set von Auswertungen ermöglicht die schnelle und übersichtliche Darstellung, an welchen Punkten in der Supply-Chain Probleme entstehen und ermöglicht somit ein frühzeitiges Eingreifen.


SAM-Lösungen – Maßgeschneidert für Ihren Bedarf

Einsatzfertige Lösungen die aus jahrelanger SAP- und Projekterfahrung  entstanden sind.

Anlagen Dokumentieren

Eine Integrierte Anlagendokumentation zeichnet sich dadurch aus, dass sie durchgängig sämtliche Prozesse in der Instandhaltung bzw. dem Kundenservice unterstützt. Die Wartung komplexer technischer Einrichtungen benötig eine Vielzahl von Dokumenten in einem definierten Zustand (Version, Status, ….).  Diese Dokumente können zudem in verschiedenen Sicht redundanzfrei und  strukturiert abgelegt werden. Die Ablage erfolgt einfach  mittel Drag  & Drop und einer automatischen Verschlagwortung. Diese Verschlagwortung wird über den logischen Ansatz MDDL = Master Document Definition List erreicht. Ergebnis ist dann  eine leistungsfähig Anlagendokumentation, die folgende Prozesse unterstützt:

  • Verknüpfung von  Ordnern und Dokumenten zu den technischen Objekten (Technischer Platz, Equipment, Materialstamm, …).
  • Integration in  die Beschaffungs- und Produktionsprozesse von z. B. Ersatzteilen.
  • Vorbereitende Dokumentenplanung und Terminierung für  komplexe Instandhaltungsprozesse.
  • Integration in die operative Ausführung von Instandhaltungs- bzw. Serviceaufträgen.

In Kombination mit MCC und DCC während der Anlagenplanungsphase, können die  Strukturen automatisiert abgeleitet und die Dokumente zugeordnet werden.

 

Anlagen und  Dokumente bewirtschaften

Für die Ausführung von komplexen Service-Aufträgen kann  eine entsprechende  Dokumentenlogistik sehr  hilfreich sein. Durch die Dokumentenlogistik werden die für die  Auftragsdurchführung erforderlichen Dokumente zusammengestellt. Dies umfass bereits existierende Dokumente als auch  Dokumente, die durch  die Auftragsausführung erzeugt werden müssen (Dokumentenplanung). Die im Rahmen der Auftragsausführung erzeugten Dokumente werden z. B. für die Dokumentation bzw. die Auftragsabrechnung benötigt. Sie können dann z. B. automatisiert in den entsprechenden Ordnerstrukturen abgelegt und einem nachgelagertem Prozess (Faktura) zugeordnet werden.

Service Aufträge planen und durchführen

Der mobile Zugriff auf  Servicedokumente kann z. B. über entsprechende vereinfachte und kontextorientierte Oberflächen  erfolgen (SAP Fiori / UI5). Im Rahmen dieser Dokumentensucht und  Anzeige können verschiedene Sicht auf die Dokumentation dargestellt werden:

  • Sicht Elektrik, Sicht Mechanik, Wartungspläne
  • Ordnersysteme  mit  definierbaren Inhalten  und automatisierten  Aktualisierungsmechanismen, für verschiedene Inhalte, wie
    • Anlagen
    • Auftrag
    • persönlich

Anmerkung: Die Dokumente und Ordner liegen redundanzfrei. Abhängigkeiten untereinander werden durch leistungsfähige Verknüpfungsoperationen beschrieben.

Anlagenstrukturen planen und generieren

Durch das Anlagenkennzeichnungssystem können sehr einfach Anlagenstrukturen, Equipments und Materialien mit  standardisierten Attributen (Kennzeichen )versorgt werden. Das jeweils   zu Anwendung kommende System RDS-PP, KKS bzw. kundeneigene Definitionen können frei gestaltet  werden. Anlagenbestandteile (Systeme, Subsysteme, Module, Baugruppen, usw.) können in Modulbibliotheken abstrakt vordefiniert werden und dann für den jeweiligen  Anwendungsfall genutzt  werden.


Development

Die Verbindung von Praxis und Entwicklungs Know-how

Produkt- und Projektentwicklung durch Verbindung von Entwicklungs- und Prozess-Know-how...

Mehr denn je kommt heute der bedarfs- und aufwandsgerechten Realisierung von Entwicklungen eine grundlegende Bedeutung zu. bdf verbindet aktuelles technologisches Wissen und methodische Designansätze mit fundiertem Prozess-Know-how, um diesen Anforderungen Rechnung zu tragen. Maßgeschneiderte Lösungen und Standardsoftware auf der jeweils aktuellen SAP-Technologieplattform

Datenmigration/Datenextraktion nach Ein-/Ausgliederung oder Verschmelzung von Business Units auf dem Stand der Technik, aus verschiedensten Quellsystemen nach SAP oder aus SAP in beliebige Formate und Umgebungen.

Im Rahmen unserer SAP-Projekte haben wir für eine Vielzahl unserer Kunden die Übernahme der Stamm- u. Bewegungsdaten nach SAP R/3 realisiert Business Units miteinander verschmolzen oder Daten ganzer Business Units extrahiert.

Je nach Komplexität der Aufgabenstellung wurden folgende Technologien und Werkzeuge eingesetzt:

  • LSMW (Legacy System Migration Workbench)
  • Batch-Input
  • Direct-Input
  • DMIG (Data Migration R/2-->R/3)

bdf unterstützt auch Ihre Migrations-/Verschmelzungs- oder Extraktionsprojekte!

Mehr denn je kommt heute der bedarfs- und aufwandsgerechten Realisierung von Entwicklungen eine grundlegende Bedeutung zu. bdf verbindet aktuelles technologisches Wissen und methodische Designansätze mit fundiertem Prozess-Know-how, um diesen Anforderungen Rechnung zu tragen. Maßgeschneiderte Lösungen und Standardsoftware auf der jeweils aktuellen SAP-Technologieplattform.

Auf der Basis langjähriger Erfahrung bei der Entwicklung von SAP Industry Solutions (CS, Cable Solution) und zertifizierten SAP Add-On Lösungen (bdf Cash, PCC-Process Control Center, DCC-Document Control Center als SAP® Certified Integration)  unterstützen wir Sie mit unserem Know-how in der Produktentwicklung, mit bewährter Methodik und mit Mitarbeitern, die über umfangreiche Erfahrung in allen Phasen der Softwareentwicklung verfügen. 

  • Sie möchten unabhängige technische Beratung durch anerkannte Experten?
  • Sie möchten Ihr SAP-System durch Web-Entwicklung mit dem Portal/Intranet/Internet oder anderen Systemen verbinden?
  • Sie möchten Ihr SAP-System auf ihre individuellen Prozesse anpassen?
  • Sie möchten Ihr SAP-System um komplexe transaktionale Applikationen erweitern (Add-On)?
  • Sie möchten Ihr SAP-System punktuell - aber releasefähig - modifizieren?

Als kompetenter und verlässlicher Partner bieten wir Ihnen diese Services aus einer Hand. Wir setzen dafür ausschließlich die aktuellsten Techniken und Methoden der SAP-Software ein:

  • ABAP/4 und ABAP OO
  • Erweiterung von SAP Standardprozessen unter Einsatz von Badis, User-Exits oder Enhacement Points
  • SAP Workflow, Web Flow
  • SAP Script, SAP Smart Forms
  • Web-Programmierung (GUI Implementierung) mit Webdynpro/Java und Webdynpro/ABAP

Für eine projektbegleitende (Design, Entwicklung, Dokumentation) Qualitätssicherung haben wir unsere bdf Development Guidelines und bdf Software Quality Assurance entwickelt. Die durchgängige Anwendung dieser Werkzeuge in Verbindung mit den jeweiligen SAP- und Kundenstandards garantiert eine maximale Softwarequalität.

Wir unterstützen Sie umfassend bei der Gestaltung und beim Aufbau einer serviceorientierten Infrastruktur auf Basis der SAP Netweaver Plattform (Process Integraition/Exchange Infrastructure, Enterprise Portal).

Serviceorientierung ist gerade in der heutigen Zeit ein in nahezu allen Branchen bestimmender Wettbewerbsfaktor.  Ein wichtiges Ziel der modernen IT muss daher die Bereitstellung von verteilten Integrationsszenarien zwischen SAP-, non-SAP-Systemen und externen Geschäftspartnern sein. Dies ermöglicht notwendige system- und unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse, eine Automatisierung von Prozessabläufen und das Arbeiten in geografisch verteilten Teams. Um dieses Ziel erreichen zu können ist es notwendig, Vorgehensweisen, Werkzeuge und Produkte zu verwenden, die den SOA (Service-Oriented Architecture)-Ansatz unterstützen. SOA organisiert die bisher in einzelnen Anwendungen versteckten Funktionalitäten so, dass diese in Form standardbasierter Dienste unternehmensweit zur Verfügung stehen.
bdf unterstützt Sie bei der Gestaltung und Optimierung von komplexen Systemarchitekturen und Verteilszenarien in heterogenen IT-Welten mit innovativen SAP-Technologien. Von der Analyse über den Entwurf von Szenarien zur Problemlösung bis hin zu Implementierung, Betrieb und Wartung der Systeme:

  • SAP Netweaver Process Integration/Exchange Infrastructure:  Verteilte Integrationsszenarien zwischen SAP-, non-SAP-Systemen und externen Geschäftspartnern
  • SAP Netweaver Enterprise Portal:  Zentraler, browser-basierter Zugriff auf systemübergreifende unternehmensrelevante Informationen, Geschäftsprozesse und Berichte und Collaboration (Diskussionsforen, Chat, Application Sharing)

bdf Projektmethodik

Methodisches Arbeiten ist die Grundvoraussetzung für effiziente (in Time and Budget) und nachhaltige (geringe Service- und Wartungskosten) IT-Projekte und Softwareentwicklung.

Aus diesem Grund hat bdf eine eigene Methodik für das Management von IT-Projekten und für diie Entwicklung von Softwareprodukten entwickelt. In die bdf Projektmethodik sind dabei über 25 Jahre Erfahrung im Management der Abwicklung erfolgreicher IT-Projekte eingeflossen.

Eine immer geich bleibende hohe Qualität der bdf Softwareprodukte wird durch die Anwendung der eigens dafür entwickelten bdf Development Guidelines und Quality Assurance sicher gestellt. (bdf Projektmethodik (pdf)


Corporate Finance and Treasury

Management Beratung Treasury & SAP-basierte Lösungen zur Liquiditätssteuerung

 

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Product Lifecycle Management mit SAP

Ganzheitliche PLM-Strategien und Lösungen. Wir unterstützen durch PLM Optimierung und ganzheitlichen PLM-Lösungen
 

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Supply Chain Management

Entscheidende Wettbewerbsvorteile sichern durch Beschaffungsprozesse mit Zukunftsgarantie Optimierte Logistikketten

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Service & Asset Management

Optimierte Anlagen- verfügbarkeit durch operationale Exzellenz. Ganzheitlicher Beratungsansatz für SAP-gestützten Betrieb
 

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