Supply Chain Management

Einsatzfertige Lösungen, die aus jahrelanger SAP- und Projekterfahrung entstanden sind

Einkaufsprozesse automatisieren mit PCC Collaboration

Der Digitale Einkauf auf der Basis von  DCC  ermöglicht erhebliche Effizienz-steigerungen im Abwicklungsprozess.  Der Einkäufer erhält dadurch mehr Zeit für seine primären Aufgaben. Dadurch erhöht sich die Qualität seiner Arbeit.

Weitere Potentiale sind eine gesteigerte Transparenz der Abläufe, schnellere Durchlaufzeiten und entsprechende Kostensenkungen. Grundlage dafür ist die Idee der Schaffung eines »papierloser Prozessablaufes.

Durch diese Prozessabläufe, wird die sichere und effiziente Verwaltung aller für den Einkäufer relevanten Dokumente in elektronischer Form erreicht:

  • direkt vorgangsbezogen
  • allgemeiner Natur (Lieferenteninformationen, etc)
  • Beschaffung von externen Dokumenten (Zeugnisse, Lieferantenerklärungen, usw.)
  • Aufbau von digitalen Aktensysteme mit einem Cockpit für Akten- bzw. Ordner
  • Automatisierte Generierung und Verfolgung der digitalen Korrespondenz per eMail oder WebPortal (automatisierte Collaborations Plattform).
  • Änderungsmanagement

 

Die vollständig in die SAP ERP Abläufe integrierte Lösung DCC (Document Control Center) ist in der Lage die Prozesse einfach und skalierbar zu realisieren.

Fertigungsabläufe planen

Ziel der Lösung ist es, Konstruktions- und Fertigungsprozesse näher zueinander zu führen. Eine Automatisierte Supply-Chain bzw. Fertigung benötigt eine entsprechende Datenaualität.  Die Ausgangsbasis des Prozesses liefert die Konstruktion in Form von CAD-Modellen auf der Basis einer Produktstrukturplanung in MCC (Material Control Center).

Die Modellierung der  Produktstruktur erfolgt über  das MCC  (Material Control Center), welches  eingebettet in die SAP iPPE-Funktionalität arbeitet. Ausgehend von redundanzfreien CAD-Modellen wird hier eine Entwicklungsstückliste (E-BOM) dokumentiert. Die Materialstämme für Produktion und Beschaffung  werden regelbasiert aus dem MCC generiert. So ist eine saubere Trennung von CAD-Modellierung  und Materialstammplanung möglich ist. Die Produktions- und Verkaufsvarianten (F-BOM) werden unabhängig  von der CAD-Modellierung  geplant. Aus dieser Ausgangssituation wird dann über das gleichfall integrierte FCC  (FertigungsControlCenter) die produktions-logistische Sicht auf das Produkt generiert (siehe  Abbildung links). Durch das integrierte Datenmodell können Änderungen in der CAD-Struktur einfach bis in die Produktionsstruktur nachvollzogen werden.

Projektorientierte Beschaffung

Die Nutzung des SAP Projektmanagement Systems (PS) ermöglich eine leistungsfähige Abbildung von Prozessen der Produktentwicklung und der Kundenauftragsentwicklung  ETO (Engineer to Order).  Dies erfolgt in der Regel durch viele zeitparallele Entwicklungsaktivitäten.

Ausgehend von der  PCC-PS Integration können einzelnen Komponenten (z. B. Vorabbeschaffungen, Langläufer) oder Baugruppen oder  gesamte Produktstrukturen. Durch die Nutzung der projektorientierten Beschaffung wird automatisch die gesamte Belegkette im SAP-Prozess  mit den richtigen Daten versorgt. Die Funktionen aus dem Bereich Fortschrittskontrolle und digitaler Einkauf  können zusätzlich  genutzt werden und sind vollständig integriert.

Fortschrittskontrolle

Mit der Funktion „Progress-Tracking“ wird ein leistungsfähiges Tool zur detaillierten Terminverfolgung in den in den Unternehmensprozessen zur Verfügung gestellt. Auf der Basis von frei definierbaren Ereignisketten können komplexe Terminabhängigkeiten modelliert werden (jeweils mit Ursprung, Plan, Ist, Prognose).

So können z. B.  Szenarien für die Terminierung von Dokumenten mit Szenarien für die Terminierung  von Materialien kombiniert werden. Terminierungsdaten  können hier z. B. aus dem SAP PS-Modul oder anderen  ERP-Datenquellen übernommen werden.

Über eine geeignete Ableitung von Terminen, die sich automatisch aus der Buchungs- und Belegkette im SAP-System ergeben, können gezielte Auswertungen zu Terminverzügen von geplanten Ereignissen und Zuordnungen von Arbeitsvorräten auf Organisationseinheiten erstellen. Diese werden  in einem entsprechenden Progress-Tracking Cockpit  angezeigt.

Der wesentliche Vorteil in der Verwendung des Progress-Tracking zur Terminverfolgung ist zum einen die weitestgehend automatisierte Terminermittlung und Terminableitung, sowie zum anderen die Möglichkeit zur freien Modellierung und Gestaltung der Supply-Chain für die beteiligten Objekte (Dokumentenlogistik und Materiallogistik) in der Terminverfolgung.

Ausgehend von der Konstruktion bis in die Versandprozesse können somit durchgängige Ereignisketten definiert und verfolgt werden. Ein Set von Auswertungen ermöglicht die schnelle und übersichtliche Darstellung, an welchen Punkten in der Supply-Chain Probleme entstehen und ermöglicht somit ein frühzeitiges Eingreifen.